HUSUM WindEnergy 2010
Windenergie-Projekte steuerlich optimieren
München, 16. September 2010 – Investitionen in die Windkraft sind viel versprechend. Allerdings muss gerade in dieser Branche jede größere unternehmerische Entscheidung steuerlich genau abgewogen werden. Darauf hat der WTS World Tax Service knapp eine Woche vor dem Start der internationalen Leitmesse HUSUM WindEnergy 2010 hingewiesen. "Gerade bei Auslands- und Offshore-Aktivitäten kann es entweder Rücken- oder Gegenwind vom Fiskus geben. Wer sich außerhalb der eigenen Landesgrenzen engagiert, geht auch aus steuerlicher Sicht höhere Risiken ein“, sagt Rechtsanwältin und Steuerberaterin Eva Doyé, Leiterin der WTS Niederlassung Hamburg. „Entscheidend für Investoren sind neben der Rechtsform auch die Investitions- und Finanzierungsstruktur ebenso wie Abschreibungsmöglichkeiten.“ Auf der HUSUM WindEnergy lädt die WTS als eine der größten Steuerberatungs-Gesellschaften Deutschlands zu Steuer-Workshops für Investoren und für Industrieunternehmen der Windbranche ein (www.wts.de)
100.000 Menschen arbeiten in Deutschland bereits in der Windenergie-Branche. Windkraft gehört zu den zeitgemäßen, nachhaltigen und effizienten Quellen der Energieversorgung. Norddeutschland ist dabei Pionierregion für die Nutzung der regenerativen Energiequelle Windkraft. Die WTS Niederlassung Hamburg hat sich auf das zukunftsträchtige Wachstums-Thema Windenergie spezialisiert und bietet auf dem Kongress der HUSUM WindEnergy vom 21.–24. September kurze, prägnante und praxisorientierte Workshops an, um Lösungsmöglichkeiten und Gestaltungsansätze vorzustellen.
Für Betreiber von Windparks und deren Investoren behandeln die Experten der WTS unter anderem Fragen wie diese: Was ist die geeignete Investitionsstruktur für Windparks im In- und Ausland? Welche Abschreibungsmöglichkeiten gibt es? Wie werden Investoren und Betreibergesellschaft des Windparks besteuert?
- In Zusammenarbeit mit dem Bundesverband WindEnergie e.V. werden „Risiken und Nebenwirkungen von Windkraft-Investments aus Sicht branchenerfahrener Steuerexperten“ diskutiert: Di, 21.09., 10.30–11.15 Uhr, Do, 23.09., 12.30–13.15 Uhr; Der Workshop wird auch auf Englisch angeboten: Mi, 22.09., 11.30–12.15 Uhr
- Die Industrieworkshops der WTS zeigen „Risiken und Nebenwirkungen bei Auslands- und Offshore-Engagements“ auf: Di, 21.09., 15–16 Uhr; Fr. 24.09., 11–12 Uhr
Pressefotos und –materialien
Bei Auslands- und Offshore-Aktivitäten kann es Rücken- oder Gegenwind vom Fiskus geben

